„Durch die kostenlose Überlassung des Transporters Ford können wir weitere Erfahrungen mit dem Einsatz von E-Fahrzeugen machen. Das unterstützt uns im Bemühen, möglichst nachhaltig und emissionsfreier zu agieren“, so Heinrich Sinder, Geschäftsführer des Caritasverbandes für Ahlen, Drensteinfurt und Sendenhorst.
Die Arbeit der sozialen Verbände zu unterstützen und Teilhabe durch klimaneutrale E-Mobilität zu ermöglichen sei ein Anliegen von Ford, erklärte Claudia Vogt, Direktorin Ford Pro Deutschland, Österreich und Schweiz. Judith Kleinemeyer, Leiterin Ford Philanthropy Europa, ergänzte: „Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für Teilhabe und für die Arbeit der Caritas. Hier helfen wir sehr gerne.“
Zum Tag der Übergabe waren Caritas-Mitarbeitende aus der ganzen Bundesrepublik nach Köln angereist, um „ihr“ Fahrzeug abzuholen.
Dr. Friedrich von Schönfeld, Caritas-Vorstand für Finanzen und Recht, freut sich über die Kooperation mit der Stiftung Ford Philanthropy: „Die Übergabe der 40 vollelektrischen Ford E-Transits zeigt, was möglich ist, wenn Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die Transport-Fahrzeuge helfen uns dabei, Menschen noch besser zu erreichen und zu unterstützen: flexibel, klimaneutral und mit einem klaren Zeichen für nachhaltiges Handeln.“
Caritas öffnet Türen – so lautet das Motto der bundesweiten Caritas in diesem Jahr. „Wir bemühen uns sehr, die Türen unserer Einrichtungen auch in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte geöffnet zu halten, um hilfesuchende Menschen zu beraten, zu unterstützen und zu pflegen. Aktionen wie der E-Transporter von Ford helfen uns, die Türen offen zu halten“.